Beitragseinreichung

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

Richtlinien für Autor/innen

  1. Alle in der Reihe veröffentlichten Artikel werden rezensiert.
  2. Die Autoren werden per E-Mail an die von ihnen angegebene Internetadresse darüber informiert, dass ihr Artikel zur Rezension angenommen wurde.
  3. Die Texte sind  im Programm  Word einzureichen. Der maximale Umfang des Textes beträgt:
    a) Artikel: bis zu 15 Seiten
    b) Buchbesprechung, Bericht: bis zu 4 Seiten
  4. Detaillierte Angaben zur Textformatierung  sowie zur Anfertigung von Anmerkungen und der Bibliographie befinden sich auf der Internetseite der Zeitschrift unter dem Link Hinweise zur Manuskriptgestaltung.
  5. Texte, die den angegebenen Standards nicht entsprechen, werden den Autoren zurückgeschickt.
  6. Dem Text sind die Überschrift in englischer und polnischer Sprache sowie eine Zusammenfassung auf Polnisch, Deutsch und Englisch (bis zu 8 Zeilen pro Sprache) beizufügen. Darüber hinaus sind 4-5 Schlüsselbegriffe in allen drei Sprachen beizufügen.
  7. Der Verlag behält sich das Recht der Textredaktion  vor.
  8. Die Autoren sind verpflichtet, die Autorenkorrektur innerhalb der gesetzten Frist anzufertigen.
  9. Nach dem Erscheinen des Artikels erhält der Autor ein Exemplar der Zeitschrift Prace Germanistyczne/ Germanistische Werkstatt kostenlos.
  10. Anschrift für die Einreichung der Texte: gw@uni.opole.pl
  11. Einsendeschluss ist laufend.

Detaillierte Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Prace Germanistyczne/Germanistische Werkstatt

Bei der Manuskriptgestaltung ist Folgendes zu beachten:

  1. Allgemeines
  • Der Beitragstext muss folgenden Formatierungsregeln entsprechen. Sorgen Sie bitte auch dafür, dass Ihr Text bei uns erst nach sprachlicher Lektorierung eingereicht wird. Schicken Sie uns bitte das Manuskript in elektronischer Form als MS-WordDatei (*.docx, *.doc) und die eingescannte, ausgefüllte und unterschriebene AutorInnenerklärung per E-Mail (gw@uni.opole.pl) zu.
  • Sollten Sie in Ihrem Text einen besonderen Zeichensatz (z.B. für phonetische Zeichen) verwendet haben, schicken Sie uns diesen ebenfalls zu.
  • Stellen Sie bitte dem Manuskript ein kurzes Abstract in polnischer, deutscher und englischer Sprache voran (max. acht Zeilen pro Sprache) sowie 4-5 Schlüsselbegriffe in englischer Sprache.
  • Die Abgabefrist ist laufend
  • Umfang des Manuskripts: ca. 20000 bis 40000 Zeichen mit Leerzeichen.

 

  1. Zur Formatierung
  • Papierformat: DIN A-4, einseitig mit 1,5 Zeilenabstand, Typengröße: 12 Pkt., Schriftart: Times New Roman, linker und rechter Rand: 2,5 cm, oberer und unterer Rand: 2,5 cm. Blocksatz.
  • Fußnoten und Tabellen: Typengröße 11 Pkt., Schriftart: Times New Roman, einseitig mit 1,5 Zeilenabstand.
  • Zitate belassen Sie bitte in der Originalschreibweise.
  • Dem zentrierten Titel (Times New Roman, Fettdruck, Typengröße 14 Pkt.) ist auf der ersten Seite linksbündig der Vor- und Nachname der/des Verfasserin/s sowie gleich danach in runden Klammern sein/ihr Wirkungsort voranzustellen (nur die Stadt, die Institution wird im Verzeichnis der Autoren und Autorinnen angegeben) (Times New Roman, Normaldruck, Typengröße 12 Pkt.).

 

Musterkopf des Beitrags:

Mustervorname MUSTERNACHNAME (Musterwirkungsort)

ORCID: 000-000-0000-0000

Mustertitel zentriert

Zusammenfassung: Deutsch max. 8 Zeilen, einfacher Zeilenabstand

Schlüsselwörter: 4 bis 5

 

Beitragstitel Polnisch (linksbündig)

Streszczenie: Polnisch max. 8 Zeilen, einfacher Zeilenabstand

Słowa kluczowe: 4 bis 5

 

Beitragstitel Englisch (linksbündig)

Abstract: Englisch max. 8 Zeilen, einfacher Zeilenabstand

Keywords: 4 bis 5

 

  • Eine Überschrift (Fettdruck) und der ihr folgende Absatz (linksbündig, einfacher Zeilenabstand) werden durch eine Leerzeile voneinander abgehoben. Die aufeinander folgenden Absätze (ohne Einzug) werden ebenfalls durch eine Leerzeile voneinander getrennt (Durchschuss).
  • Schreiben Sie alle Überschriften mit einer Dezimalnummerierung (z.B. 1, 1.1, 1.1.1) und setzen Sie diese linksbündig. Verwenden Sie bei längeren mehrzeiligen Überschriften keine Trennung.
  • Verzichten Sie bitte auf die Verwendung eines automatischen Trennprogramms und auf die manuelle Trennung.
  • Tabellen gestalten Sie mit Hilfe der MS-Word-Standardfunktionen, ohne dass besondere Formatierung eingesetzt wird. Alle Tabellen müssen mit einer Unterschrift versehen und durchnummeriert werden: Tabelle 1: ….., Tabelle 2: ….  
  • Bildmaterial (Tabellen, Diagramme, Fotos usw.) sind in folgender Form einzureichen:
  • eingescanntes Material in elektronischer Form (minimale Auflösung 600 dpi beim Maßstab 1:1),
  • Abbildungsverzeichnis mit Quellen- und Autorenangabe,
  • durchnummerierte Bildunterschriften: Abb. 1: …., Abb. 2: ….

 

  • Beachten Sie, dass Interpunktionszeichen immer direkt (ohne Leerzeichen) nach einem Wort oder Zeichen gebraucht werden. Wörter oder andere Elemente des Textes werden mit einem Leerzeichen voneinander getrennt. Bei mehrgliedrigen Abkürzungen wie beispielsweise a., z. B., d. h. muss ein Leerzeichen zwischen den einzelnen Gliedern eingesetzt werden.
  • Die Angabe von Seitenbereichen durch und ff. ist zu vermeiden, bitte geben Sie stattdessen immer den genauen Seitenbereich an.
  • Die Zahlwörter sind bis einschließlich zwölf auszuschreiben.
  • Objektsprachliches wird kursiv Hervorgehoben wird durch den Einsatz von Fettdruck. Es wird nicht unterstrichen.
  • Zitate werden im Text durch doppelte Anführungszeichen („…“ Bitte nur Zeichen in dieser Form, dh. 99 unten/66 oben, setzen) kenntlich gemacht. Bei Literaturtiteln (Monographien, literarischen Werken und Zeitschriften) im Haupttext und im Literaturverzeichnis bitte Kursivschrift
  • Einfache Anführungszeichen (‚…‘ Bitte nur Zeichen in dieser Form setzen) werden bei Zitaten in Zitaten, bei Definitionen, relevanten Begriffen und Übersetzungsäquivalenten einzelner Wörter und Wendungen eingesetzt. Auslassungen in Zitaten werden ebenso wie Einfügungen des Autors in eckige Klammern gesetzt.
  • Ein längeres Zitat, länger als drei Zeilen, das eine syntaktische Einheit bildet, soll als ein gesonderter Absatz eingerückt (mit der Tab-Taste 1,25) erscheinen (Typengröße 12; Zeilenabstand 1, Anführungszeichen entfallen). Bei solchen Blockzitaten betragen die Abstände vom laufenden Text: der obere Abstand 6 Pkt. und der untere 12 Pkt.
  • Bei Zitaten aus zweiter Hand „zit. nach.“ verwenden.
  • Achten Sie bitte auf die Unterscheidung zwischen dem Gedankenstrich (–), beispielsweise bei der Seitenangabe: z. B. bei KURZ/ROSS (1997: 134–155) und dem Bindestrich (-), z. B. bei Doppelnamen (wie Kupsch-Losereit).

 

  1. Zu Anmerkungen und Literatur- und Quellenangaben

 

  • Auf Anmerkungen wird im Text durch hochgestellte Ziffern hingewiesen.2
  • Alle Anmerkungen sollten in den Fußnoten (mit 1,5 Zeilenabstand, Typengröße: 11 Pkt., Schriftart: Times New Roman) geschrieben werden. Verwenden Sie dafür die automatische MS-Word-Funktion (Einfügen von Fußnoten).
  • Alle Nachnamen der zitierten, besprochenen, paraphrasierten usw. Autoren schreiben Sie in Kapitälchen (nicht in *GROSSBUCHSTABEN).
  • In die Fußnoten werden nur längere Kommentare gesetzt und sie enthalten keine genauen bibliographischen Daten. Verweise auf zitierte Quellen finden im laufenden Text in Form eines Harvard-Belegs statt:

 

… wie SCHMIDT (2004: 19) ausführt … … LASCHKE (1971a, 1971b) beweist …

…  einen eher oberflächlichen Charakter habe (vgl. SCHMIDT 2004: 19).

Wie Schmidt (2004: 19–22), Kautz (2002: 64–65) und Nord (1998: 156–202) nachweisen,

 (vgl. SCHMIDT 2004: 19, Kautz 2002: 64, Nord 1998: 156)

  

  • Am Ende des Beitrags ist ein Literaturverzeichnis aller zitierten Titel zu erstellen. Es wird mit dem Titel Literatur (11 Pkt., linksbündig, Fettdruck) eingeführt. Angaben im Literaturverzeichnis: Typengröße: 11 Pkt., Schriftart: Times New Roman 1,5 Zeilenabstand, Ausrückung nach der ersten Zeile 0,95cm)
  • Alle Literaturangaben sollen alphabetisch nach den Nachnamen der Verfasser bzw. der Herausgeber geordnet werden.
  • Veröffentlichte ein Verfasser/Herausgeber mehrere Werke, so sind diese chronologisch aufzulisten. Bei jeder Literaturangabe desselben Autors müssen alle Glieder vollständig in jeder Literaturangabe vorhanden sein, d.h. auch der Nach- und Vorname des Verfassers müssen jedes Mal erneut genannt werden.
  • Verzichten Sie auf die Angabe von Verlagen und Reihen- bzw. Serientiteln.
  • Im Literaturverzeichnis werden alle Autorinnen und Autoren bzw. Herausgeber und Herausgeberinnen genannt.
  • Es wird nur der erste Verlagsort angegeben, für alle weiteren steht die Abkürzung „u.a.“
  • Finden sich im Literaturverzeichnis mehrere Werke eines Verfassers, die in demselben Jahr erschienen sind, so werden sie mit einem zusätzlichen Buchstaben an dem Erscheinungsdatum voneinander unterschieden (1984a, 1984b, 1984c).
  • Bei Übersetzungen muss der Übersetzer genannt werden.

 

Literatur

Beispiele für Angaben im Literaturverzeichnis:

  • Monografien

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. Ort.

Prunč, Erich (2012): Entwicklungslinien der Translationswissenschaft. Berlin.

  • Beiträge aus Zeitschriften

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. In: Zeitschriftentitel Band Heft, Seitenangabe.

Czachur, Waldemar/Mikołajczyk, Beata/Opiłowski, Roman (2022): Museum communication: the current state of research and challenges for linguistics. In: Stylistyka XXXI, 47–68.

  • Beiträge aus Sammelbänden

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel. In: Nachname, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel. Ort, Seitenangabe.

Rada, Roberta (2024): Essen in Zeiten von Corona – im Spiegel der Corona-Neologismen im Deutschen und Ungarischen. In: Kałasznik, Marcelina/Pawlikowska-Asendrych, Elżbieta/Szczęk, Joanna (Hg.): Interdiziplinäre Zugänge zum kulinarischen Diskurs. Beiträge der 29. GeSuS-Linguistik- und Literaturtage Paris/Frankreich 2023. Hamburg, 17–29.

  • Online-Quellen

URL Nr.: vollständige Webseitenadresse [Stand: TT.MM.JJJJ]

URL 1: https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/uebersetzer-und-dolmetscherberufe-in-zeiten-von-deepl-und-chatgpt-2023-09-26 [Stand: 23.09.2025]

Nachname, Vorname (ggf. Hg.) (Erscheinungsjahr): Titel, Untertitel. DOI:

Sommerfeld, Beate (Hg.) (2018): Facetten der literarischen Übersetzung. Poznań. DOI: https://doi.org/10.14746/9788394760984.

 

  1. Autorinnen und Autoren

 

Für das Autorenverzeichnis bitten wir Sie, den Namen, die vollständige Dienstanschrift sowie die E-Mail-Adresse der Verfasserin/des Verfassers am Ende des Beitrags anzugeben.

 

  1. Alternativtexte

 

Für die (gesetzlich vorgeschriebene) Barrierefreiheit von Büchern ist die Bereitstellung von Alternativtexten für alle im Text enthaltenen Abbildungen und Tabellen in einer separaten Datei verpflichtend. Der Text kann im E-Book anstelle eines Bildes angezeigt bzw. vorgelesen werden und beschreibt in wenigen Worten, was auf dem Bild zu sehen ist. Bei der Formulierung von Alternativtexten beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Die Texte sollten eine Länge von 80–100 Zeichen nicht überschreiten.
  • Der Alternativtext darf nicht identisch mit der Bildunterschrift sein.
  • Verzichten Sie auf Zusätze wie „Das Foto zeigt“ oder Dateinamen.
  • Verwenden Sie bitte keine Abkürzungen.
  • Halten Sie die Beschreibung neutral und informativ: Was ist auf dem Bild zu sehen?
  • Formulieren Sie vom Allgemeinen zum Speziellen.
  • Berücksichtigen Sie den Kontext, in dem das Bild erscheint.
  • Tragen Sie Ihre Alternativtexte in die Tabelle ein (siehe unten)

 

Dateiname

Alternativtext

Abb. 1

Erscheinungsbild des Dackels: niedrige, langgestreckte, kompakte Gestalt, muskulös

Abb. 2

Tabelle 1

...

Tabelle 2

...

Es werden ausschließlich muttersprachlich lektorierte Beiträge angenommen, die den obigen Richtlinien entsprechen. Haben Sie vielen Dank für Ihr Verständnis.

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